Technik allgemeines

Quellensammlung

letzte Änderung: 08.01.2015

Aber vorher ein paar Links zum Einlesen, Einhören und Einsehen, diese Auflistung ist vor allem eins, nicht vollständig:

  • Holgi vom WRINT-Podcastversum gibt Einsteigertipps in seinem Blog
  • die Wikigeeks haben eine eigene Seite mit ausführlicher Beschreibung der verwendeten Technik.
  • bei den ehemaligen Quasselstrippen,  seit dem 1.1.2015 umbenannt in Feuilletoene, gibt es eine kurze eine Technikseite
  • als kurze übersicht sei hier auch noch die “Über Uns” Seite bei Konsience erwähnt – die mittels eines ebenfalls dort verlinkten Templates eine gewisse Übersichtlichkeit schaffen.

Des weiteren gibt es noch die sehr ausführlich und tiefer in die Theorie gehende PodCastserie “LAUTSPRECHER” von Tim Pridlove, den Lautsprecher – hier werden neben Themen zur Technik auch noch Dinge wie Sendungsplanung usw. angesprochen.

Frisch entdeckt habe ich die PodCastserie und Blogserie, wenn sie sich denn dazu entwickelt: “MakingOf” von Jörg, der einer der beiden(?) Macher des Geochaching Podacasts “die schweigende Mehrheit” ist. In dieser sehr sporadisch erscheinenden Serie abgeschlossenenen Serie, wird einsteigerfreundlich eine Einführung in das Thema Podcastens gegeben.

Oder auch „ULTRASCHALL“ die mehr praktisch angelegte HowTo VideoCast-Serie vom Wikigeeksteil R. Stockmann, die nicht nur grob auf die Technik eingeht sondern auch noch nachvollziehbare Anleitung gibt, wie die vorgestellte Technik einzusetzen ist. Was als Screencast begann ist mittlerweile ein eigenständiges Softwareprojekt geworden – welches Reaper (siehe Software) für Podcasterbedürfnisse modifiziert.

Aufnahmetechnik

Homestudio

letzte Änderung 08.01.2015

Bei allen hier verwendeten Links handelt es sich um Amazon-Affilate-Links.

Rode NT-1A – Bildet im Querschall-Setup die Basis für die Monolog-Aufnahmen – ein Großmembran Mikrofon, das hier in einem Set mit Spinne und Popschutz daherkommt und in meinen Augen ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis bietet. Das ganze ist an einem Mikrofon Gelenkarmstativ an meinem Schreibtisch befestigt – und eignet sich sowohl für stehende als auch für sitzende Aufnahmesituationen.

Hardwaretechnisch ist das Mikrofon an das MACKIE ONYX BLACKJACK Soundinterface angeschlossen. Ich habe mich aus 2 Gründen für das kleine Mackie entschieden, zum einen Benötige ich im Heimstudio nicht mehr als zwei Kanäle (hoffe ich zumindest) und zum anderen hat ist das Mackie als einziges – in der Preisklasse – in meinen Augen Schreibtischtauglich. Allein, weil die Anschlüsse (bis auf den Kopfhörer Ausgang) alle auf der Rückseite aber die Bedienelemente alle auf der Vorderseite des Geräts liegen.

Da ich bei der Aufnahme gerne meine Stimme höre, nutze ich einen Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer als Monitorkopfhörer, dieser ist vielleicht nicht ideal als Monitorkopfhörer, da es sich dabei nicht um ein geschlossenes System handelt, allerdings kommt es darauf beim Podcasten auch nicht so sehr an. Bei mir war er vorhanden und ich finde ihn angenehmen auf und in den Ohren.

Da ich ein ansonsten komplett anderes Hörverhalten habe, hängen die Kopfhörer an einem HA400 Kopfhörerverstärker – dieser teilt ein Eingangssignal auf 4 Ausgänge auf, die alle separat geregelt werden können. Allerdings sind hier die Ein und Ausgänge als 6,3mm Klinke ausgeführt so benötigt man immer, wenn man (mittlerweile konventionelles) Hörequipment nutzt diese Adapter Klinke 6,3mm > 3,5mm.

Wenn Ihr Euch entschliesst in Technik zu investieren, solltet Ihr Euch genau überlegen, ob Ihr nicht vielleicht einen Adapter oder ein Kabel zB. dieses vergessen hat: Stereo Audio 3,5 Klinken Kabel [0,5m].

Mobiles Studio

letzte Änderung 08.01.2015

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Wenn ich Mobil unterwegs bin, sieht das Equipment deutlich anders aus und ist, wie Ihr noch hören werdet durchaus tauglich eine Folge im Auto aufzunehmen.

Im Mobilen Studio bildet das T-Bone HC-95 Nackenbügelmikrofon, die Basis für die Aufnahmen – zur Zeit sind davon 2 Vorhanden um auch einfache Interviewsituationen abzubilden.

Als de­s­pek­tier­lich als Diktiergerät bezeichnetes Aufnahmegerät kommt ein Zoom H6 zum Einsatz. Ich habe mich für den Zoom H6 entschiede, da ich mir später mehr als 2 Gesprächspartner für Interviewfolgen vorstellen kann und ich nicht im Vorfeld in die Falle laufen wollten, basteln zu müssen. Außerdem, gefiel mir auf den Bildern, die Anordnung der Bedienelemente – In der Praxis ist die Haptik der Drehregler auch ziemlich angenehm.

Als Aufnahmemedium dient dann eine SanDisk 32GB SD-Card, die ich mir aus der Fototasche geklaut habe.

Bei Bedarf bin ich auch in der Lage einen Monitorausgang für Kopfhörer zur Verfügung zu stellen, falls denn ein Interviewpartner dies wünscht. Dies realisiere ich mit diesem 5-Fach Klinkenverteiler

Software

Aufnahme + Postproduction

letzte Änderung 08.01.2015

Als Software für die Aufnahme und den anschliessenden Schnitt dient Reaper  mit den aktuellen Ultraschall Modifikationen. Reaper wurde urprünglich stark auf die bedürfnisse von Musikern zugeschnitten – das Ultraschallprojekt hat sich zur Aufgabe gemacht Reaper in einer Form zu modifizieren, dass es den Bedürfnissen von Podcastern entgegen kommt.

Nach der Aufnahme werden die Dateien mittels Auphonic aufbereitet und her auf der Webeiste im Podlove Plugin veröffentlicht.

Webseite und Hosting

letzte Änderung 08.01.2015

Auf der Webseite läuft eine WordPress Installation – mit folgenden Plugins:

  • 2 Click Social Media Buttons
  • Antispam Bee
  • Disable Google Fonts
  • Flattr
  • Fourteen Colors
  • Podlove Podcast Publisher
  • Post Charakter Count Admin

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 zum guten Schluss

Habt Ihr Fragen, Anregungen, Hinweise oder einfach nur Wünsche zu dieser Seite. Da unten gibt es eine Kommentarfunktion….

5 Gedanken zu „Technik allgemeines“

    1. Hallo Thomas,

      vielen Dank für die Hinweise. Der erste kommt auf die ToDo-Liste – da muss ich erstmal schauen, wo und wie das einzustellen ist.

      Der zweite müsste bereits gefixt sein.

      Ich denke die ToDo zu diesem Projekt werde ich hier auch noch einstellen ,-) die wird immer länger.

      Grüße
      hc_s

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