Hardware

Homestudio

letzte Änderung 23.12.2014

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Rode NT-1A – Bildet im Querschall-Setup die Basis für die Monolog-Aufnahmen – ein Großmembran Mikrofon, das hier in einem Set mit Spinne und Popschutz daherkommt und in meinen Augen ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis bietet. Das ganze ist an einem Mikrofon Gelenkarmstativ mit Tischbefestigung.

Hardwaretechnisch ist das Mikrofon an das MACKIE ONYX BLACKJACK Soundinterface angeschlossen. Ich habe mich aus 2 Gründen für das kleine Mackie entschieden, zum einen Benötige ich im Heimstudio nicht mehr als zwei Kanäle (hoffe ich zumindest) und zum anderen hat ist das Mackie als einziges – in der Preisklasse – in meinen Augen Schreibtischtauglich. Allein, weil die Anschlüsse (bis auf den Kopfhörer Ausgang) alle auf der Rückseite aber die Bedienelemente alle auf der Vorderseite des Geräts liegen. So ist auch die Phantomspannung welche das Rode NT1 benötigt.

Da ich bei der Aufnahme gerne meine Stimme höre, nutze ich einen Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer als Monitorkopfhörer, dieser ist vielleicht nicht ideal als Monitorkopfhörer, da es sich dabei nicht um ein geschlossenes System handelt, allerdings kommt es darauf beim Podcasten auch nicht so sehr an. Bei mir war er vorhanden und ich finde ihn angenehmen auf und in den Ohren.

Da ich ein ansonsten komplett anderes Hörverhalten habe, hängen die Kopfhörer an einem HA400 Kopfhörerverstärker – dieser teilt ein Eingangssignal auf 4 Ausgänge auf, die alle separat geregelt werden können. Allerdings sind hier die Ein und Ausgänge als 6,3mm Klinke ausgeführt so benötigt man immer, wenn man (mittlerweile konventionelles) Hörequipment nutzt diese Adapter Klinke 6,3mm > 3,5mm.  Bevor man seine Bestellung tätigt, sollte man sich genau überlegen, ob man nicht vielleicht ein  Kabel wie dieses vergessen hat: Stereo Audio 3,5 Klinken Kabel [0,5m].

Mobiles Studio

letzte Änderung 23.12.2014

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Wenn ich Mobil unterwegs bin, sieht das Equipment deutlich anders aus und ist, wie Ihr noch hören werdet durchaus tauglich eine Folge im Auto aufzunehmen.

Im Mobilen Studio bildet das T-Bone HC-95 Nackenbügelmikrofon, die Basis für die Aufnahmen – zur Zeit sind davon 2 Vorhanden um auch einfache Interviewsituationen abzubilden.  Zur Zeit denke ich darüber nach diese als Lavalier Mikrofon umzubauen.Die Anzahl werde ich je nach Anforderung entsprechend erweitern.

Als de­s­pek­tier­lich als Diktiergerät bezeichnetes Aufnahmegerät kommt ein Zoom H6 zum Einsatz. Ich habe mich für den Zoom H6 entschiede, da ich mir später mehr als 2 Gesprächspartner für Interviewfolgen vorstellen kann und ich nicht im Vorfeld in die Falle laufen wollten, basteln zu müssen. Außerdem, gefiel mir auf den Bildern, die Anordnung der Bedienelemente – In der Praxis ist die Haptik der Drehregler auch ziemlich angenehm.

Als Aufnahmemedium dient dann eine SanDisk 32GB SD-Card, die ich mir aus der Fototasche geklaut habe.

Bei Bedarf bin ich auch in der Lage einen Monitorausgang für Kopfhörer zur Verfügung zu stellen, falls denn ein Interviewpartner dies wünscht. Dies realisiere ich mit diesem 5-Fach Klinkenverteiler

zum guten Schluss

Habt Ihr Fragen, Anregungen, Hinweise oder einfach nur Wünsche zu dieser Seite. Da unten gibt es eine Kommentarfunktion….

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